Cybermobbing als Gefahr sozialer Netzwerke

Heimlich anschwärzen, ausgrenzen und beschuldigen:

Beschimpfungen über WhatsApp, Auschluss auf dem Gruppenchat, Verschicken peinlicher Bilder: die neuen Medien bieten viele Möglichkeiten, missliebige Mitmenschen auszugrenzen und ihren Ruf zu ruinieren. Für junge Menschen ist jedoch die virtuelle Welt der Lebensbereich, wo sie sich treffen, frei kommunizieren und Interesse teilen.

Kursinhalte:

Welches sind die Gefahren des Internets?
Welches die Auswirkungen?
Wie kann man als Vater, Mutter oder Pädagoge gegen diese Missbräuche vorgehen?

Der Referent

Allan Guggenbühl ist seit 1984 Leiter der Abteilung für Gruppenpsychotherapie für Kinder und Jugendliche an der kantonalen Erziehungsberatung der Stadt Bern und Direktor des Instituts für Konfliktmanagement in Zürich. Daneben ist er seit 1996 als analytischer Psychotherapeut mit eigener Praxis in Zürich und seit 2002 als Professor an der Pädagogischen Hochschule Zürich tätig. Er hat das Mythodrama entwickelt, ein Gruppentherapieverfahren, das unter anderem in Georgien bei der Behandlung kriegstraumatisierter Kinder eingesetzt wird und sich in Japan verbreitet hat.

Guggenbühl ist Referent, Ausbildner und Autor zahlreicher Fachbücher und Artikel zu den Themen Konfliktmanagement, Gewaltprävention, Bildung sowie Jungen- und Männerarbeit. Er ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder.

Cybermobbing als Gefahr sozialer Netzwerke

Datum: 27.09.2018
Uhrzeit: 19:00 - 21:00 Uhr
Preis: CHF 40.-
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