Fälle zum Thema Schreibabys

Fall 1

Frau A. aus Winterthur schreibt:

Ich war so froh, die mühsame, emotionale Schwangerschaft hinter mir zu haben und gebar einen gesunden süssen Buben. Er trank gut, ohne Bauchkoliken und Komplikationen. Doch die Nächte waren sehr anstrengend. Seit Geburt schlief wer nicht und war jede halbe Stunde wach, laut schreiend, was die Nachbarn weckte und kaum zu beruhigen mit allen Mitteln. Ärzte, Stillberatung und Osteopath zeigten keine Wirkung.

Ich erfuhr aus dem Internet von der Schreibaby-Ambulanz Behandlung im  SHI Haus der Homöopathie in Zug. Nach einem Termin an der SHI gab ich meinem mittlerweile 5 monatigen Sohn sein homöopathisches Mittel. Was für ein Wunder: innerhalb einer Woche beruhigte er sich und erwachte nachts nur noch 1 x um zu trinken an meiner Brust. Auch ruhiger und zufriedener wurde er und biss mich nie mehr in die Brustwarze während des Stillens.

Für diesen Erfolg bin ich der SHI sehr dankbar. Endlich können mein Sohn und ich wieder schlafen.

Fall 2

Mein Name ist H.F. und ich wohne in Lausanne. Meine dreimonatige Tochter litt seit Geburt an extremen Bauchkrämpfen, die Tag und Nacht regelmässig jede Stunde auftraten. In meinen Armen, laut weinend,  streckte sie sich nach hinten, was ihr etwas Linderung brachte, für einen Moment. Nach einem Besuch der SHI und der Mittelgabe waren die Krämpfe innerhalb eines Tagesspurlos verschwunden und nie mehr aufgetreten.
Merci  beaucoup pour votre Traveil, nous sommes tres heureux!

 

Fall 3

Frau W.S. aus Luzern schreibt:

Seit 6 Wochen leidet mein 7 Monate alter Sohn unter wiederkehrenden Bauchkoliken mit Durchfall und Erbrechen. Er war sehr anhänglich und ich musste ihn dauernd herumtragen. Beim spielen war er sehr ungeduldig und warf seine Lieblings Autos weinend durch das Zimmer.
Medikamente, Ernährungsumstellungen und Massagen zeigten keine Wirkung.
Nach dem homöopathischen Mittel von der SHI verschwanden die Beschwerden innerhalb von 4 Stunden und er blieb schmerzfrei. Er war wieder der Alte und konnte seine Autos wieder selber aufräumen. 

Bauchkoliken, Schlafprobleme, Hautbeschwerden, Stillprobleme, wiederkehrende Infektionen, Zahnungsbeschwerden, Blasen- oder Magen-Darmbeschwerden, Kinderkrankheiten  bis Fieberkrämpfe haben immer einen Grund zur Ursache. Ängste und Emotionen in der Schwangerschaft oder Stillzeit, Medikamente, Impfungen, Injektionen oder Untersuchungen führen zu Disharmonie und den Beschwerden des Kindes.
Die Erkrankungen sind nur Zeichen oder Symptome für ein Ungleichgewicht im mentalen Bereich des Babys.
Homöopathische Arzneimittel stärken das Kind, nehmen die Angst oder neutralisieren die Medikamente, um ein anhaltendes gesundes zufriedenes Kind zu haben ohne Komplikationen.

 

Fall 4

Frau B. aus Baar schreibt:

Seit dem Januar 2020 litt meine 2.5 jährige Tochter plötzlich unter ständiger Übelkeit und Erbrechen. Schon die kleinsten Gerüche lösen grosse Probleme aus. Zudem war sie enorm schnell weinerlich und dramatisch vom Kleinsten. Sie verliess das Haus nicht mehr wegen den intensiven Gerüchen draussen. Nach einem Besuch Ende Februar in der SHI veränderte sich ihr Gemüt schnell nach einer Gabe Ignatia amara C200!

Innert 1.5 Wochen nahm die Empfindlichkeit ab und schnell war die Übelkeit und das Erbrechen weg. Auch ihr Gemüt wurde gestärkt und sie war wieder mein altes "Baby". Herzlichen Dank für alles.

 

Fall 5

Frau S. aus Unterägeri schreibt:

Seit der Geburt im Spital war mein Soh ein Schreimonster, schreckhaft, unruhig und konnte nur in meinen Armen schlafen. Nach der Gabe vom homöopathischen Mittel von Herr L. Studer schlief er bereits schon ab der ersten Nacht für die nächsten fünf Nächte gut.

Danach wurde er wieder schreckhafter und unruhiger, aber lange nicht mehr so schlimm wie zu Beginn. Herr Studer empfohl mir, einen weiteren Termin für mich selbst abzumachen - um mich zu beruhigen und zu stärken. Zwei Wochen nach der Mittelgabe beruhigte ich mich und mit mir mein Sohn. Die ganze Familie geniesst es, durchschlafen zu können.

Lieben Dank für Ihre Mithilfe. Ich bin sehr dankbar.

 

Fall 6

Familie S. aus Geuensee schreibt einen Postkartengruss:

Lieber Herr Studer

Von Herzen möchten wir uns für Ihre unglaublich tolle Arbeit, all Ihre Bemühungen, die vielen nachfragenden Telefone und Ihre erfrischend spassige Art bedanken. Wir fühlten uns stets wohl und gut begleitet durch Sie. Unserer Tochter geht es immer besser und die Nächte werden immer erholsamer. Dafür sind wir unglaublich dankbar. Es ist schön zu wissen, dass man auf jemanden wie Sie zurückkommen darf.

 

Fall 7

Frau B. schreibt:

Unser Sohn hat in den ersten Wochen nach der Geburt sehr viel geschrien und war extrem unruhig. Er fand weder im Kinderwagen noch im Tragetuch zur Ruhe und auch nach dem Stillen war er oftmals nicht ganz entspannt. Die Situation war für uns sehr anstrengend.

Wir haben uns dann an die SHI Homöopathische Praxis gewendet. Nach einigen Telefonterminen hat unser Sohn ein homöopathisches Mittel erhalten, welches sehr gut geholfen hat. Der Kleine war zuerst einige Stunden und nach einigen Tagen dann sogar mehrheitlich zufrieden.

Die Situation war für unsere Familie sehr belastend. Nun, nach der Homöopathischen Behandlung, können wir unser kleines, grosses Glück so richtig geniessen. Danke von Herzen, Frau Jus und Team.

 

Fall 8

Familie Z. schreibt

Unsere Tochter litt seit der 3. Lebenswoche an Bauchkoliken. Sie hat jeweils stark mit den Beinen gestrampelt, laut geschrien und wurde knallrot am ganzen Körper. Dies war sehr belastend für uns, da sie dieses Verhalten mehrmals täglich und über längere Zeitdauer zeigte – Beruhigungsversuche wirkten wenig bis nichts. Bisher ausprobierte Massnahmen (Bigaia Tropfen, Flatulex, Osteopathie) bewirkten kaum merkbare Veränderungen. Eine Freundin hat uns auf SHI aufmerksam gemacht. Wir erhielten noch am selben Tag einen Termin und konnten mit unserer Tochter nach Zug zu Dr. Jus in Behandlung gehen. Nachdem wir ihr detaillierte Fragen beantworteten, erhielt unsere Tochter homöopathische Kügelchen, welche bereits nach der ersten Gabe wirkten, ausser dem Strampeln zeigte sie kaum noch Symptome. Wir sind sehr dankbar, dass unser Anliegen ernst genommen wurde und unsere Tochter nicht mehr so leiden musste.