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Aktuelle Projekte
Die Dr. B.K.Bose Stiftung initiiert oder unterstützt klinische Studien, welche den Einsatz der klassischen Homöopathie bei chronischen Erkrankungen dokumentieren und wissenschaftlich auswerten. Derartige Forschungsprojekte werden in enger Zusammenarbeit mit dem SHI Haus der Homöopathie und Schweizer Kliniken realisiert.
Daneben wird derzeit in einem konkreten Projekt die homöopathische Behandlung von Krebskranken während der Rehabilitationsphase gefördert.
Um die Projekte nachhaltig zu fördern, hat die Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Sokrates ein Institut für Forschung und Entwicklung in Klassischer Homöopathie (IFEKH) gegründet.
IFEKH
Das Institut verfolgt folgende Ziele:
- Förderung, Organisation, Studiendesign von Forschungsprojekten in
.:Homöopathie;
- Dokumentationen;
- Publikationen;
- Internet Forum;
- Umsetzung in Lehre und Praxis.
Aktuelle Studie
Das IFKH unterstützt die Studie “Homöopathie bei rezidivierenden Harnwegsinfekten querschnittgelähmter Personen”. Studienleiter ist Prof. Jürgen Pannek, Neuro-Urologe am Paraplegiker-Zentrum Nottwil. Die Studie wird voraussichtlich von 2011 bis 2013 dauern.
Homöopathische Arzneimittelprüfung (HAMP)
In enger Zusammenarbeit mit dem SHI Haus der Homöopathie wurden schon zahlreiche Substanzen an freiwilligen, gesunden Menschen geprüft.
Seit 2000 sind 5 Mittel geprüft worden:
Amylenum
nitrosum (english)
Hekla
lava (english)
Adonis
vernalis (english)
Guarana
Natrium arsenicosum
Wenngleich im Moment keine eigenen Arzneimittelprüfungen durchgeführt werden, bleibt es ein Hauptanliegen der Dr. B.K.Bose Stiftung die homöopathische Arzneimittelforschung zu unterstützen und entsprechende Ergebnisse via Publikationen und Internet der homöopathischen Fachwelt zugänglich zu machen.
HAMP - Grundsätze
Die homöopathischen Arzneien werden an freiwilligen gesunden
Menschen geprüft. Viele homöopathische Arzneien sind
aber nicht in ausreichendem Mass oder nur klinisch geprüft
worden. Um jedoch das volle Heilpotenzial einer Substanz erfassen
zu können, ist es nötig, eine aufwendige homöopathische
Arzneimittelprüfung (HAMP) durchzuführen. Nur durch
HAMP kann die Homöopathie, deren Grundstein sie darstellt,
wirklich weiter wachsen.
Durch die HAMP wird erst das volle Wirkungsspektrum einer Arznei
erschlossen, und auf diese Weise können neue therapeutische
Möglichkeiten für die Behandlung von schwerwiegenden
Krankheiten wie Krebs oder Herzerkrankungen eröffnet werden.
Weitere Links
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